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Juni 16, 2022

Dein Dankbarkeitstagebuch

Hast Du schon eines dieser Dankbarkeitstagebücher?

Es muss auch nicht zwangsläufig als „Dankbarkeitstagebuch“ bezeichnet sein/werden. Es geht auch hier wiederum um Deine Einstellung zu Dingen, Situationen oder Menschen.

Wie gehst Du generell mit Herausforderungen um? Ist Dein Glas eher halbleer oder halbvoll?

Damit sich Deine Haltung aber verändern kann, ist eine Übung, wie z. B. einige positive oder erheiternde Gedanken am Abend zu notieren wirklich hilfreich.

Und damit es auf Dauer funktioniert habe ich Dir hier

eine kleine Anleitung für den Anfang erstellt: (HIER findest Du die Übung zum Download)

  • Reserviere Dir am Abend fünf bis zehn Minuten.
  • Setze dich dann zu Deinem Termin mit Dir selbst und dem Buch hin und überlege, wofür Du heute dankbar bist.
  • Schreibe etwa drei bis fünf Dinge auf, auf die das zutrifft.
  • Vielleicht hast Du auch ein spezielles Tageshighlight, das Du besonders hervorheben möchtest. Alles ist erlaubt.
  • Bleibe am Ball.

Bei dieser Übung geht es hauptsächlich darum, Deine Gedanken weg vom Grübeln und Zweifeln, hin zu positivem und visionärem Denken zu bewegen.

„Wenn du es dir vorstellen kannst, dann kannst du es auch erreichen.“ – Walt Disney

Wenn Du schon meinen Kalender „Klare Kante“ regelmäßig nutzt, hast Du bereits den ersten Schritt gemacht. Jetzt heißt es einfach: Dranbleiben.

Viel Spaß dabei!

Herzlichst,

deine Nicole

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